Interner Zinsfuß (IRR)
Der interne Zinsfuß (IRR) ist die durchschnittliche jährliche Rendite einer Investition über die gesamte Haltedauer – unter Berücksichtigung, wann welche Zahlungen fließen. Er verbindet laufende Cashflows und Verkaufserlös in einer Zahl.
Anders als Mietrendite oder Cashflow betrachtet der IRR die ganze Geschichte: Eigenkapital beim Kauf, jährliche Überschüsse oder Zuzahlungen, Tilgung und den Erlös nach Abzug der Restschuld beim Verkauf.
Damit eignet er sich für den Vergleich mit anderen Anlagen, etwa einem ETF. Er hängt aber stark von Annahmen ab – vor allem vom Verkaufspreis in zehn oder mehr Jahren.
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